Kauf-Beratung

Das erste Smartphone für die Eltern — so erklären wir es ihnen

Letzte Woche stand eine Frau bei uns im Laden und sagte: „Meine Mutter ist 68 und will endlich Fotos von den Enkeln sehen können. Aber ich weiß nicht, wie ich ihr das alles erklären soll." Das höre ich öfter. Und ehrlich? Es ist gar nicht so kompliziert, wie viele denken.

Das richtige Gerät ist die halbe Miete

Das Erste, das wir besprechen: Größe und Gewicht. Deine Eltern haben wahrscheinlich nie ein Smartphone in der Hand gehalten. Ein 6,7-Zoll-Display mit 200 Gramm fühlt sich dann an wie ein Tablet. Besser ist ein handliches Modell, das man mit einer Hand halten kann — nicht zu dünn, sonst rutscht es weg, nicht zu schwer. Ein Klassiker ist hier das iPhone SE oder ein Samsung Galaxy A-Modell. Klar, die sind nicht die neuesten, aber dafür stabil, nicht zu teuer und vor allem: Sie halten lange.

Auch die Bedienung sollte intuitiv sein. Android oder iOS? Das ist weniger wichtig, als viele denken. Wichtiger ist: Welches System kennt deine Mutter oder dein Vater schon? Hat ein Freund von ihnen ein iPhone? Dann macht's Sinn, beim gleichen System zu bleiben. Die Fragen sind dann einfacher zu beantworten.

Die richtige Tarifberatung macht den Unterschied

Jetzt zum Tarif. Hier passieren die meisten Fehler. Viele buchen ihren Eltern das teuerste Paket, weil sie „sicher sein wollen", dass genug Daten dabei sind. Dann sitzen die Eltern drei Jahre mit 20 GB rum und nutzen maximal 500 MB.

Wir schauen uns das konkret an: Wie oft wird telefoniert? Nur zu den Kindern? Dann reicht eine kleine Freiminuten-Flat. Wird viel WhatsApp und Videotelefonat gemacht? Da brauchst du etwas Datenvolumen — 2 bis 5 GB vollkommen ausreichend, wenn zu Hause noch WLAN vorhanden ist. SMS? Ehrlich gesagt: obsolet. Kaum jemand schreibt noch SMS.

Bei uns in Coburg beraten wir da wirklich individuell. Wir haben O2, Vodafone, Otelo und yourfone im Programm — und zeigen dir, welcher Tarif zu den Gewohnheiten deiner Eltern passt, nicht welcher die höchste Provision bringt.

Das Training im Laden

Das ist wichtig: Kauf das Gerät nicht einfach online und schick es deinen Eltern. Kommt vorbei, zusammen mit deiner Mutter oder deinem Vater. Wir richten das Handy ein, zeigen die wichtigsten Funktionen — Kamera, Kontakte, Telefonieren, WhatsApp, vielleicht noch E-Mails. Nicht alles auf einmal. Das Gehirn deiner Eltern ist nicht langsamer, aber es braucht Zeit, um neue Muster zu lernen.

Ein praktischer Tipp: Schreib die Passwörter und Zugangsdaten auf einem Zettel auf. Ja, wirklich auf Papier. Deine Eltern werden das brauchen.

Das kleine Minus am Anfang

Klar, Akkus altern. Nach zwei, drei Jahren wird die Batterie nicht mehr so lange halten. Das ist normal, nicht schlimm und wir können das reparieren. Genauso wie Display-Kratzer oder mal ein lockerer Ladeanschluss. Aber das ist Zukunftsmusik.

Was wirklich hilft: Besucht deine Eltern regelmäßig und zeigt ihnen noch ein paar Funktionen. Nicht belehrend, einfach: „Schau mal, so machst du das …" Das ist wichtiger als jede Bedienungsanleitung.

Wenn du deine Eltern beraten möchtest, kommt einfach bei uns vorbei. Wir sind in der Spitalgasse 21, gleich bei uns im Zentrum von Coburg. Montag bis Freitag von 9 bis 17:30 Uhr, samstags bis 15 Uhr. Oder ruf uns kurz an unter 09561 426166, damit wir Zeit für eine ausführliche Beratung haben.

Deine Eltern mit ins digitale Zeitalter zu bringen — das ist ein Geschenk. Und wir helfen euch dabei.

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